E-Mail-Header und Transportweg analysieren
Fügen Sie Mail-Header für eine Transportzeitleiste ein. Authentifizierungsergebnisse werden aus dem Text übernommen, nicht unabhängig verifiziert.
Läuft lokal in deinem BrowserFügen Sie Mail-Header für eine Transportzeitleiste ein. Authentifizierungsergebnisse werden aus dem Text übernommen, nicht unabhängig verifiziert.
Läuft lokal in deinem BrowserE-Mail-Header und Transportweg analysieren gehört zu den Netzwerk-Werkzeugen auf KivTools. Die Werkbank oben erledigt die ganze Arbeit auf einem Bildschirm: Text, den Sie einfügen oder eintippen, danach ein Text-Ergebnis zum Kopieren.
Die Umwandlung läuft im Browser. Nichts, was Sie eingeben, wird hochgeladen, die Seite funktioniert weiter offline und eignet sich auch für Daten, die Sie keinem Dritten schicken dürfen.
Probleme mit Web-Infrastruktur zeigen sich meist von außen: was DNS antwortet, welche Header ein Server liefert, ob eine Weiterleitung schleift oder ein Zertifikat den Hostnamen abdeckt. Diese Werkzeuge prüfen einen erreichbaren Endpunkt aus dem öffentlichen Internet und melden, was ein normaler Client sieht.
Eine einzelne Prüfung ist eine Momentaufnahme, keine Garantie. GeoDNS, CDNs und Caches können aus anderen Netzen anders antworten – vergleichen Sie mit einem zweiten Standort, bevor Sie Produktionseinstellungen ändern.
Browser, Desktop-Werkzeuge und Kommandozeilen sollten dasselbe Ergebnis liefern; Abweichungen deuten meist auf eine andere Kodierung, Locale oder Version hin. Bestätigen Sie den Befund mit den Bordmitteln der Plattform (dig, curl -I, openssl s_client), bevor Sie handeln; die Werte sollten übereinstimmen.
Zeitüberschreitungen und blockierte Ports kommen oft von Firewalls oder Providern auf dem Weg und nicht vom Zieldienst – ein externer Test ist deshalb eine nützliche zweite Meinung. Behalten Sie während des Experimentierens eine Kopie der Eingabe, damit eine falsche Einstellung die Quelle nicht zerstört.
Eingabe: eingefügte rohe E-Mail-Header. Ausgabe: Received-Hop-Zeitleiste, Verzögerungsberechnung, Authentifizierungszusammenfassung und Spoofing-Hinweise wie fehlende IDs oder Reply-To-Domänenabweichungen.
Untersuchung von Zustellverzögerungen; Prüfung verdächtiger Phishing- oder Spoofing-E-Mails; Audit von Authentifizierungsergebnissen vor der Forensik.
Die eingefügten E-Mail-Header werden lokal im Browser-JavaScript verarbeitet und nicht an KivTools hochgeladen.
Kann keine DNS-Einträge validieren oder die Identität des sendenden Servers bestätigen; die Genauigkeit hängt von vollständigen, unveränderten Headern ab.
Ja. Jedes Werkzeug auf KivTools ist kostenlos, braucht kein Konto und hat kein Nutzungskontingent – es gibt keine Bezahlstufe hinter der Werkbank und keine E-Mail-Pflicht.
In Ihrem Browser. Das Skript wird einmal geladen, die Umwandlung passiert auf Ihrem Gerät – deshalb funktioniert das Werkzeug auch ohne Netz.
Eingabe: eingefügte rohe E-Mail-Header. Ausgabe: Received-Hop-Zeitleiste, Verzögerungsberechnung, Authentifizierungszusammenfassung und Spoofing-Hinweise wie fehlende IDs oder Reply-To-Domänenabweichungen. Große Eingaben sind meist unproblematisch; extrem große Datenmengen gehören eher in ein lokales Kommandozeilen-Werkzeug.
Caches und CDNs lügen gerne: prüfen Sie die autoritative Quelle und einen zweiten Resolver. Vergleichen Sie zuerst eine kleine, bekannte Stichprobe, wenn das Ergebnis in eine automatische Verarbeitung fließt.
Das Ergebnis gehört Ihnen: kein Wasserzeichen, kein Lizenzhinweis, keine Namensnennung. Prüfen Sie nur die Lizenz des zugrunde liegenden Formats, wenn es in ein Produkt einfließt.
Die Seite läuft in jedem modernen mobilen Browser und bricht auf kleinen Bildschirmen auf eine Spalte um. Lokale Werkzeuge funktionieren nach dem Laden weiter offline.