HTTP-Weiterleitungen prüfen
Geben Sie eine URL ein, deren Weiterleitungen der Server verfolgen soll. Prüfen Sie jeden Schritt und ob das endgültige Ziel HTTPS verwendet.
Geben Sie eine URL ein, deren Weiterleitungen der Server verfolgen soll. Prüfen Sie jeden Schritt und ob das endgültige Ziel HTTPS verwendet.
HTTP-Weiterleitungen prüfen gehört zu den Netzwerk-Werkzeugen auf KivTools. Die Werkbank oben erledigt die ganze Arbeit auf einem Bildschirm: die Optionen, die Sie im Formular wählen, danach ein Text-Ergebnis zum Kopieren.
Die Werkbank sendet Ihre Anfrage an den KivTools-Server in Los Angeles und gibt die Antwort an die Seite zurück. Es wird nichts gespeichert, die Eingabe verlässt aber Ihr Gerät – echte Geheimnisse gehören deshalb nicht hinein.
Probleme mit Web-Infrastruktur zeigen sich meist von außen: was DNS antwortet, welche Header ein Server liefert, ob eine Weiterleitung schleift oder ein Zertifikat den Hostnamen abdeckt. Diese Werkzeuge prüfen einen erreichbaren Endpunkt aus dem öffentlichen Internet und melden, was ein normaler Client sieht.
Eine einzelne Prüfung ist eine Momentaufnahme, keine Garantie. GeoDNS, CDNs und Caches können aus anderen Netzen anders antworten – vergleichen Sie mit einem zweiten Standort, bevor Sie Produktionseinstellungen ändern.
Browser, Desktop-Werkzeuge und Kommandozeilen sollten dasselbe Ergebnis liefern; Abweichungen deuten meist auf eine andere Kodierung, Locale oder Version hin. Bestätigen Sie den Befund mit den Bordmitteln der Plattform (dig, curl -I, openssl s_client), bevor Sie handeln; die Werte sollten übereinstimmen.
Zeitüberschreitungen und blockierte Ports kommen oft von Firewalls oder Providern auf dem Weg und nicht vom Zieldienst – ein externer Test ist deshalb eine nützliche zweite Meinung. Behalten Sie während des Experimentierens eine Kopie der Eingabe, damit eine falsche Einstellung die Quelle nicht zerstört.
Akzeptiert eine öffentliche HTTP/HTTPS-URL und eine User-Agent-Auswahl; gibt die Weiterleitungskette mit Status, Ziel, Zeit, Remote-Adresse, Server, Content-Type und finaler URL aus.
Weiterleitungsschleifen oder übermäßige 301-Ketten debuggen; Weiterleitungspfade für Desktop, Mobile und Bot vergleichen; prüfen, ob Weiterleitungen auf eine HTTPS-URL enden.
Die übermittelte öffentliche URL wird an KivTools gesendet; dessen Server folgt den HTTP-Weiterleitungen und zeichnet jeden Antwort-Hop auf.
Die Verfolgung stoppt nach acht Weiterleitungssprüngen und lädt oder zeigt keine Antworttexte.
Ja. Jedes Werkzeug auf KivTools ist kostenlos, braucht kein Konto und hat kein Nutzungskontingent – es gibt keine Bezahlstufe hinter der Werkbank und keine E-Mail-Pflicht.
Auf dem KivTools-Server. Die Eingabe wird per HTTPS übertragen, für die Antwort verarbeitet und danach verworfen; gespeichert werden nur anonyme Zähler.
Akzeptiert eine öffentliche HTTP/HTTPS-URL und eine User-Agent-Auswahl; gibt die Weiterleitungskette mit Status, Ziel, Zeit, Remote-Adresse, Server, Content-Type und finaler URL aus. Große Eingaben sind meist unproblematisch; extrem große Datenmengen gehören eher in ein lokales Kommandozeilen-Werkzeug.
Caches und CDNs lügen gerne: prüfen Sie die autoritative Quelle und einen zweiten Resolver. Vergleichen Sie zuerst eine kleine, bekannte Stichprobe, wenn das Ergebnis in eine automatische Verarbeitung fließt.
Das Ergebnis gehört Ihnen: kein Wasserzeichen, kein Lizenzhinweis, keine Namensnennung. Prüfen Sie nur die Lizenz des zugrunde liegenden Formats, wenn es in ein Produkt einfließt.