Ein Bild auf eine Zielgröße komprimieren

Bild wählen, die Zielgröße in Kilobyte eintragen und auf Dateien verarbeiten klicken. Alles läuft in diesem Browser: Die Datei wird nicht hochgeladen, und die Seite arbeitet weiter, wenn das Netz ausfällt. Das Ergebnis zeigt Eingabegröße, Ausgabegröße, die Pixelmaße, das Ziel und die Ersparnis in Prozent; dieselben Bytes kommen über Ergebnis herunterladen zurück.

Das Ziel ist eine Vorgabe, kein Versprechen. Das Werkzeug kodiert das Bild bis zu zehn Mal neu: Zuerst senkt es die Qualität in Schritten von zehn Punkten bis 45, danach verkleinert es die Maße auf 84 % des vorigen Versuchs. Manche Bilder, etwa ein PNG-Screenshot, lassen sich so nicht unter ein bestimmtes Gewicht drücken, und die Seite sagt das, statt das Ziel als erreicht auszugeben.

  1. Das Bild auf die Eingabefläche ziehen oder über die Dateiauswahl öffnen. Es wird ein Bild pro Durchlauf verarbeitet; JPEG, PNG, WebP, GIF, BMP und SVG werden im Browser dekodiert.
  2. Die Zielgröße in KB eintragen. 1 KB bedeutet hier 1024 Byte, dieselbe Einheit wie bei den Größen im Bericht. Feld leer lassen oder 0 eintragen, wenn kein Gewicht begrenzt werden soll.
  3. Die maximale Breite eintragen oder 0, um die ursprüngliche Breite zu behalten. Die Höhe folgt demselben Verhältnis, das Bild wird also nicht verzerrt.
  4. Ausgabeformat und Qualität wählen. Die Qualität gilt für den ersten Versuch und liegt zwischen 10 und 100; das Werkzeug senkt sie selbst, wenn es dem Ziel näher kommen muss.
  5. Auf Dateien verarbeiten klicken, Vorschau und Größen prüfen und die Datei über Ergebnis herunterladen holen. Das Original bleibt unberührt; der Download trägt denselben Namen mit -compressed vor der Endung.

Was die Bedienelemente und Zahlen bedeuten

Wie das Werkzeug das Ziel erreicht

Jeder Versuch zeichnet das Bild in der aktuellen Größe auf ein Canvas und kodiert es neu. Die ersten Versuche senken die Qualität in Zehnerschritten bis 45; danach wird das Bild auf 84 % seiner vorigen Maße skaliert, was pro Schritt rund 30 % der Pixel entfernt. Die Schleife endet, sobald ein Versuch das Ziel erreicht, spätestens nach zehn Versuchen.

PNG ist verlustfrei, deshalb ändert der Qualitätsregler dort nichts: Ein Ziel für ein PNG wird allein über die Größe angesteuert. Ein sehr kleines Ziel führt bei PNG also zu einem deutlich kleineren Bild statt zu einem stärker komprimierten.

Das Ergebnis lesen

Eingabegröße, Ausgabegröße und Ersparnis sind gemessen, nicht geschätzt. Die Ersparnis wird negativ, wenn die neue Datei größer ausfällt als die gelieferte. Die Maße sind die Pixelgröße des Ergebnisses und sinken, sobald das Werkzeug skaliert.

Passt die Datei bereits ins Ziel und verlangen weder Format noch maximale Breite eine Änderung, bleibt die Originaldatei das Ergebnis, und die Statuszeile sagt das - ein Neu-Kodieren würde nur Gewicht hinzufügen. Reichen zehn Versuche nicht, nennt die Statuszeile das kleinste erreichte Ergebnis und bei PNG den Grund, warum die Qualität nicht weiterhilft.

Was das Neu-Kodieren verändert

Die Pixel werden neu geschrieben, deshalb entfallen die Daten daneben: EXIF, GPS-Koordinaten, Kameramodell und Farbprofil. Beim Weitergeben ist das ein nützlicher Nebeneffekt und ein Grund, das Original zu behalten, wenn diese Felder wichtig sind.

JPEG und WebP sind verlustbehaftet, PNG nicht, und Transparenz wird auf Weiß gelegt, wenn das Ausgabeformat JPEG ist. Animierte GIF- und WebP-Dateien werden als einzelnes Bild dekodiert, das erste. Jedes Neu-Kodieren einer bereits komprimierten Datei kostet weitere Qualität, deshalb vom Original komprimieren und nicht von einem früheren Ergebnis.

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